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Wirtschaft

 
Frühjahrsprojektion der Bundesregierung 2020
Stand: 04.05.2020: Die tiefe Rezession der Weltwirtschaft und der Rückgang der ausländischen Nachfrage treffen die exportorientierte deutsche Industrie besonders hart. Gleichzeitig sieht sich das Verarbeitende Gewerbe mit Störungen von internationalen Lieferketten konfrontiert, die zu Produktionsbehinderungen führen und auch die Bauwirtschaft kann sich den Auswirkungen der Corona-Pandemie nicht vollständig entziehen.
 
ifo- & Helmholtz-Szenarienrechnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie – Das gemeinsame Interesse von Gesundheit und Wirtschaft
Stand: 12.05.2020: In der öffentlichen Diskussion werden die Interessen des Gesundheitsschutzes oft als Gegensatz zu den Interessen der Wirtschaft dargestellt. Die Analyse zeigt jedoch, dass sowohl eine Verschärfung der Beschränkungen als auch eine zu starke Lockerung zu höheren wirtschaftlichen Kosten führen, so dass die Strategie umsichtiger, schrittweiser Lockerungen nicht nur wirtschaftlich, sondern auch gesundheitspolitisch vorzuziehen ist.
 
IfW-Interimsprognose Frühjahr 2020
Stand: 19.05.2020: Das IfW-Prognosezentrum hat eine außerplanmäßige Interimsprognose für die deutsche Wirtschaft erstellt. Dabei konnte berücksichtigt werden, dass nunmehr deutlichere Anhaltspunkte für die Tiefe des Einbruchs zur Verfügung stehen und dieser mittlerweile überwunden ist.

Allgemeine wirtschaftliche Lage nach Daten des Statistischen Bundesamtes

 
Stand: 19.04.2020
Das Coronavirus setzt der deutschen Wirtschaft zu. Wie stark und wie lange ist gegenwärtig noch nicht belastbar abzuschätzen, weil noch keine aussagekräftigen konjunkturellen Daten verfügbar sind.
 
Stand: 19.04.2020
Die Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten, dass die Bauinvestitionen vergleichsweise glimpflich durch die Krise kommen.
 
Stand: 19.04.2020
Das Jahr 2019 endete bei 1,91 Mio. t im konstruktiven Stahlbau und verzeichnet somit einen Gesamtproduktionszuwachs von 2,1 % im Vergleich zum Jahr 2018.

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2020

GD Frühjahr 2020
Stand: 08.04.2020
Insgesamt dürfte die gesamtwirtschaftliche Produktion im Euroraum in diesem Jahr um 5,3% und damit stärker zurückgehen als während der Großen Rezession im Jahr 2009 (–4,5%).
GD Frühjahr 2020
Stand: 08.04.2020
Im Durchschnitt des Jahres 2020 wird der Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Produktion Deutschlands wohl 4,2% betragen. Dies wäre nach 2009, als infolge der Weltfinanzkrise das Bruttoinlandsprodukt um 5,7% zurückging, die stärkste Kontraktion seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
GD Frühjahr 2020
Stand: 08.04.2020
Die Bauinvestitionen kommen vergleichsweise glimpflich durch die Krise. Alles in allem rechnen die Institute mit einem Anstieg der Bauinvestitionen um 0,2% im laufenden Jahr und um 2,8% im kommenden Jahr.

ifo-Konjunkturprognose Frühjahr 2020

ifo Institut
Stand: 19.03.2020
Bei Zusammenfassung der indikatorgestützten Analyse, der Szenarioanalyse und der Überschlagsrechnungen könnte die deutsche Wirtschaft in diesem Jahr um 1,5 % schrumpfen.
ifo Institut
Stand: 19.03.2020
Unter diesen Voraussetzungen wird für den Bausektor weiterhin ein Wachstum von 2,2 % erwartet.
ifo Institut
Stand: 19.03.2020
Die getroffenen Annahmen können sich als zu optimistisch herausstellen. In einem Risikoszenario wird von stärkeren Einbrüchen ausgegangen, so dass der Rückgang der Wirtschaftsleistung in diesem Jahr auf 6,0 % steigen würde.

Downloads

Wirtschaftsbericht Stahlbau 2017-2018
Wirtschaftsbericht Stahlbau 2016-2017
Wirtschaftsbericht Stahlbau 2015-2016
Wirtschaftsbericht Stahlbau 2014-2015

Ausfüllhilfe für Stahlbauer

Die Statistischen Landesämter erfassen in regelmäßigen Abständen die Produktionsmengen und -werte im Stahlbau. Um diesen Vorgang für die Unternehmer zu erleichtern und mehr Transparenz in den Stahlbau spezifischen Daten zu schaffen, hat bauforumstahl eine Ausfüllhilfe entwickelt.

Dipl.-Ing., Dipl.-Wirt.Ing. Indrani Dutt
Verlag | Wirtschaft

Tel. 0211 / 6707-801